Agentic AI Marketing

MCP Agentic Marketing von Carsten Rexing

Website mit KI-Agent gebaut: 8,5 Stunden, ein MCP-Tool und Agenten im Betrieb

Kurz gefasst. Diese Website hat ein KI-Agent gebaut, und er betreibt sie bis heute mit. Claude arbeitet über das Model Context Protocol, kurz MCP, direkt in WordPress: Seiten anlegen, Designsystem umsetzen, Code schreiben, Ergebnis prüfen. Für Konzept, Corporate Identity und Aufbau habe ich rund 8,5 Stunden gebraucht. Mein eigener Projektplan hatte allein für Prototyp und Umsetzung 24 bis 30 Stunden angesetzt. Der größere Hebel liegt aber im Betrieb: Agenten prüfen täglich SEO und GEO, finden Widersprüche und reparieren nach Freigabe. Was dabei schiefging, steht hier auch.

Datum: Juli bis August 2026 · Setup: WordPress mit Elementor, Claude als Agent mit Zugriff über den MCP-Adapter Novamira, Freigabe jeder Änderung durch mich · Werkzeuge: Claude, Claude Design, Novamira (MCP), WordPress, Elementor, Notion · Zeitaufwand: rund 8,5 Stunden für Konzept, Corporate Identity und Aufbau · Ergebnis: Website mit über 20 Seiten und Beiträgen, eigener Markenrichtlinie, eigener SEO- und Schema-Lösung und laufendem Agenten-Betrieb · Was nicht funktioniert hat: abgeschnittene Dateiübertragungen, zerschossene Umlaute, ein fehlerhaftes Plugin-Update, ein schwarzes Favicon und eine Zahl, die der Agent bei seiner eigenen Prüfung übersehen hat

Wie lange dauert es, eine Website zu bauen?

Kennst du das? Die neue Website ist beschlossen, und dann vergehen Wochen mit Briefing, Abstimmung, Entwürfen und Korrekturschleifen.

Aus über 15 Jahren B2B-Marketing kenne ich diese Taktung gut. Eine Website in diesem Umfang hätte ich klassisch auf mehrere Wochen bis zum Livegang geschätzt.

Für agentic-ai-marketing.de, meine Spielwiese für Agentic AI im Marketing, wollte ich es genauer wissen. Meine Frage: Kann ein KI-Agent eine Website nicht nur entwerfen, sondern wirklich bauen und betreiben? Wo braucht es trotzdem den Menschen?

Vorher kurz zur Technik dahinter. Wer MCP schon kennt, springt direkt zum Projektaufbau.

Was ist MCP, und warum ist das für KI-Marketing relevant?

MCP steht für Model Context Protocol. Es ist ein offener Standard, über den KI-Modelle wie Claude direkt mit anderen Systemen arbeiten, statt nur Text auszugeben. Anthropic hat ihn Ende 2024 als offenes Protokoll veröffentlicht.

Der Unterschied in der Praxis: Ohne MCP schreibt dir die KI Code, den du selbst irgendwo einfügst. Mit MCP führt sie ihn selbst aus, sieht das Ergebnis und korrigiert sich.

Genau dieser Sprung macht aus einem Assistenten einen Agenten, und genau darum geht es bei Agentic AI. Deshalb ist MCP für Agentic Marketing so spannend: Der Agent arbeitet in deinen echten Systemen, nicht daneben.

Auf meiner Website übernimmt das Novamira. Das Plugin stellt WordPress als MCP-Server bereit. Claude kann darüber Seiten lesen und schreiben, Dateien anlegen und PHP direkt auf dem Server ausführen. Was das für die Sicherheit bedeutet, steht weiter unten.

Wie war das Projekt aufgebaut?

In sechs Phasen, von der Positionierung bis zum laufenden Betrieb. Jede Phase hatte ein festes Ergebnis, und jede Freigabe lag bei mir.

Phase Ergebnis Wer arbeitet Wer entscheidet
01 Strategie Projektplan mit Positionierung, Zielen, Sitemap, ersten zehn Themen, Kanalstrategie und Phasenplan Claude ich
02 Corporate Identity Markenrichtlinie Version 1.0 mit Bildmarke, Logo-Varianten, Farben, Typografie und Layoutregeln Claude ich
03 Prototyp erste Entwürfe als Scribbles, einmal komplett verworfen und neu gedacht ich, ohne KI ich
04 Umsetzung WordPress-Seiten aus nativen Elementor-Bausteinen, direkt auf dem Server gebaut Claude über MCP ich
05 SEO und Schema eigene Lösung für Titel, Meta-Daten, Canonicals, Sitemap und strukturierte Daten Claude über MCP ich
06 Betrieb tägliche und wöchentliche Audits, Debugging, Veröffentlichung neuer Beiträge Agenten ich

Wie sah die Planung aus?

Bevor eine einzige Seite entstand, gab es einen Projektplan. Er klärt, warum es die Website gibt, für wen sie da ist und in welchen Schritten sie entsteht.

Drin stehen die Positionierung als ehrliche Experimentierreise mit klarer Haltung: „Ich probiere aus“ statt Analystenton. Dazu eine Sitemap, die ersten zehn Themen getrennt nach Blog und Lab, LinkedIn als Hauptkanal und ein Phasenplan mit Zeitschätzung für jede Phase.

Später kam ein Redaktionsplan in Notion dazu. Er arbeitet mit drei Längenformaten, Themenclustern für SEO und einer klaren Definition of Done: Ein Beitrag gilt erst als fertig, wenn er auf LinkedIn verteilt ist.

Wie entstand die Corporate Identity?

Als schriftliche Markenrichtlinie, bevor auch nur ein Pixel gestaltet wurde. Sie legt fest, was die Marke ist und was sie nie sein darf. An ihr richtet der Agent jede Seite aus.

Drin stehen Bildmarke und Logo-Varianten, Farbwelt, Typografie, Layoutregeln, Bildsprache und ein eigenes Kapitel mit Verboten. Die Details behalte ich für mich. Entscheidend ist das Prinzip: Je präziser die Richtlinie, desto weniger muss der Agent raten.

Der Agent hat diese Richtlinie nicht nur gelesen, sondern technisch umgesetzt: als globales Design-Kit in Elementor mit festen Schriftgrößen, Buttonstilen und Farben. Jede neue Seite erbt das automatisch.

Wo bewusst von der Richtlinie abgewichen wurde, steht das als Kommentar im Code, samt Anleitung für den Rückbau. Das klingt pedantisch. In einem halben Jahr weiß sonst niemand mehr, was gilt.

Wo habe ich dem Agenten widersprochen?

Öfter, als du denkst. Der Agent wollte die Seitenköpfe mit einem Lichtschein atmosphärischer machen. Sah teuer aus, passte aber nicht zur Marke. Rückgängig.

Später kam ein komplettes Design-Review mit acht Verbesserungsvorschlägen. Umgesetzt habe ich zwei echte Fehler, den Rest nicht.

Meine Erkenntnis: Der Agent liefert Optionen in einem Tempo, das kein Team schafft. Geschmack und Markenhaltung bleiben beim Menschen.

Wie wurde das Wording gesteuert?

Über feste Regeln statt über Bauchgefühl. Ein eigener Schreibstil-Skill beschreibt, wie ich schreibe: Du-Ansprache, kurze Absätze, keine Buzzwords, neutral gendern ohne Sonderzeichen.

Dazu kommen Redaktionsregeln, die für jeden Text gelten. Keine erfundenen Zahlen. Keine Gedankenstriche, weil sie Texte schnell nach KI klingen lassen. Kompetenz zeigen statt behaupten, also Experimente dokumentieren statt Titel aufzählen.

Wie baut ein KI-Agent per MCP direkt in WordPress?

Er schreibt keinen Text für dich zum Kopieren, sondern legt Seiten, Bausteine und Code direkt auf dem Server an. Danach ruft er die Seite selbst ab und prüft, ob das Ergebnis stimmt.

Zuerst hat Claude eine kleine Baustein-Bibliothek auf den Server geschrieben. Damit entstehen Seiten aus echten Elementor-Containern und Widgets, nicht aus eingefügtem HTML. Ich kann jede Seite also weiterhin ganz normal im Editor bearbeiten.

Dann wurden die Seiten Abschnitt für Abschnitt gebaut. Nach jedem Schritt hat der Agent die Live-Seite abgerufen und gemessen: Gibt es genau eine H1? Stimmen die strukturierten Daten? Gibt es tote Links?

Größere Elemente entstanden als eigene Module, etwa das Status-Board hier im Marketing Lab oder der Agent-o-Meter, ein interaktiver Selbsttest mit vier Ergebnis-Typen.

Ein SEO-Plugin gibt es auf dieser Website übrigens nicht. Titel, Meta-Beschreibungen, Canonicals, Sitemap und strukturierte Daten für Person, Beiträge, FAQ und Breadcrumbs laufen über eine eigene Lösung, die der Agent geschrieben hat. Sie ist schlanker als ein Plugin und macht genau das, was diese Website braucht.

Wie viel Zeit hat der Aufbau gekostet?

Rund 8,5 Stunden für alles bis zum Livegang, inklusive Konzept und Corporate Identity. Zum Vergleich drei Werte:

Variante Zeitaufwand
Klassisch, meine Schätzung aus der Praxis mehrere Wochen bis zum Livegang
Eigener Projektplan, nur Entwurf und Umsetzung 24 bis 30 Stunden über zwei bis drei Wochen
Tatsächlich mit Agent, inklusive Konzept und CI rund 8,5 Stunden

Fairerweise: Die 8,5 Stunden sind ein gerundeter Erfahrungswert, keine Stoppuhr-Messung. Nicht eingerechnet sind die ersten Scribbles, die vorher im stillen Kämmerlein entstanden sind, und die Inhalte der Beiträge, die seitdem Stück für Stück dazukommen.

Du willst wissen, wo du mit KI-Agenten in deinem Marketing stehst? Der Agent-o-Meter zeigt dir in zwei Minuten, welcher Orchestrierungs-Typ du bist.

Was ging schief?

Einiges, und das gehört dazu. Keine Panne war fatal, weil vor jeder Änderung eine Sicherung lag.

Panne Ursache Lösung
Logo kam zweimal kaputt auf dem Server an Lange Datenübertragungen wurden stillschweigend abgeschnitten Übertragung in zwei Teilen, danach Abgleich per Prüfsumme
Umlaute auf mehreren Seiten zerschossen Beim Zurückschreiben der Seitendaten fehlte eine Kodierungsoption feste Regel für jede Schreiboperation, seitdem kein Fall mehr
Website plötzlich ohne Kopf- und Fußbereich Ein Plugin-Update rief eine Datei auf, die im Paket des Herstellers fehlte Ursache im Plugin-Code gefunden, sichere Ersatzdatei angelegt, alle Seiten live nachgeprüft
Favicon in Google und im Browser schwarz Die kleinen Größen mit 16 und 32 Pixeln waren falsch erzeugt Bildmarke aus der Konstruktion neu gezeichnet, alle sieben Größen ersetzt

Mein Learning: Ein Agent macht nicht weniger Fehler als ein Mensch. Er findet sie nur schneller, wenn du ihn prüfen lässt.

Warum ist MCP im laufenden Betrieb so stark?

Weil der Agent nach dem Livegang nicht verschwindet. Er arbeitet weiter auf derselben Website und übernimmt Prüf- und Pflegeaufgaben, für die sonst niemand Zeit hat.

Agent Rhythmus Aufgabe Darf ändern?
SEO- und GEO-Check täglich Statuscodes, Titel, Meta-Daten, strukturierte Daten, Links, veraltete Angaben nein, nur Bericht
SEO-, GEO- und Personal-Brand-Audit wöchentlich alle Seiten, externe Links, Crawler-Regeln der KI-Anbieter, Konsistenz der Personenangaben, interne Verlinkung nur nach Freigabe
Debugging-Agent bei Bedarf Fehler eingrenzen, Ursache finden, Reparatur vorschlagen und umsetzen nur nach Freigabe
Health-Check regelmäßig Plugins, Updates, PHP-Fehler und Serverzustand prüfen, Risiken melden, bevor etwas ausfällt nein, nur Bericht
Redaktion und Veröffentlichung pro Beitrag Beitrag anlegen, Meta-Daten und FAQ-Auszeichnung setzen, Status-Board pflegen nur nach Freigabe

Ein Beispiel aus dieser Woche: Das Wochen-Audit hat 20 Seiten, 43 externe Links und alle strukturierten Daten geprüft. Gefunden hat es einen Widerspruch, den ich selbst übersehen hatte: zwei verschiedene Angaben zu meiner Berufserfahrung auf verschiedenen Seiten.

Der Agent hat nicht selbst entschieden, welche Zahl stimmt. Er hat gefragt. Nach meiner Antwort hat er korrigiert und beim Sichtcheck im Browser eine weitere Stelle entdeckt, die seine eigene Messung übersehen hatte, weil die Zahl dort ausgeschrieben stand. Das hat er offen dokumentiert und nachgezogen.

Genau so stelle ich mir agentisches Marketing im Alltag vor: Der Agent misst, schlägt vor und setzt um. Ich entscheide. Dieser Beitrag ist übrigens auf demselben Weg online gegangen, inklusive Eintrag im Status-Board.

Was würde ich heute professioneller aufsetzen?

Für eine private Website ist das Setup stark. Wer KI-Agenten im Marketing eines Unternehmens einsetzt, sollte fünf Dinge anders machen.

Testumgebung statt Live-System. Heute arbeitet der Agent auf der Live-Seite, abgesichert durch eine Sicherung vor jeder Änderung. Im Unternehmen gehört eine Staging-Umgebung dazwischen.

Versionskontrolle statt Sicherungsdateien. Inzwischen liegen Dutzende Sicherungen auf dem Server. Git würde das sauberer lösen und jede Änderung nachvollziehbar machen.

Rechte begrenzen. Wer PHP auf dem Server ausführen darf, darf alles. Im Unternehmen brauchen Agenten eigene Konten mit genau den Rechten, die ihre Aufgabe verlangt.

Messdaten anbinden. Die Audits prüfen die Technik gründlich. Ohne Search Console und Analytics bleibt aber offen, was davon bei Menschen ankommt.

Briefing und Personas vorab ausformulieren. Positionierung und Zielgruppe stehen im Projektplan. Ein ausführliches Briefing mit Personas hätte manche Designschleife gespart.

Was gilt, wenn mehrere Leute an der Website arbeiten?

Klare Zuständigkeiten und ein Arbeitsort pro Seite. Schwierig wird es, wenn eine Person über MCP aus dem Sprachmodell heraus arbeitet und gleichzeitig jemand anderes im WordPress-Backend sitzt.

Beide arbeiten auf denselben Daten, sehen aber nicht, was der andere gerade tut. Speichert jemand im Editor eine Seite, die er vor zehn Minuten geöffnet hat, überschreibt er die Änderung des Agenten. Umgekehrt passiert genau dasselbe.

Eine Seite, ein Bearbeiter. Vorher festlegen, wer gerade an welcher Seite arbeitet, Mensch oder Agent. Parallel an derselben Seite geht schief.

Bearbeitungssperre respektieren. WordPress merkt sich, wer eine Seite gerade im Editor offen hat. Der Agent prüft diese Sperre vor jedem Schreiben und bricht ab, statt drüberzuschreiben.

Frisch lesen, dann schreiben. Der Agent liest den aktuellen Stand unmittelbar vor der Änderung und vergleicht ihn mit dem Stand, auf dem sein Vorschlag beruht. Hat sich etwas geändert, fragt er nach.

Änderungsprotokoll führen. Jede Agenten-Änderung landet mit Datum, Seite und Grund in einem gemeinsamen Log. So weiß das Team, warum eine Seite heute anders aussieht als gestern.

Gleiche Bauweise vereinbaren. Baut der Agent mit denselben Editor-Bausteinen wie das Team, kann jeder seine Arbeit weiterbearbeiten. Eingefügter Code ist für Kollegen im Backend eine Blackbox.

Caches mitdenken. Wer nach einer Agenten-Änderung im Backend noch die alte Version sieht, schaut oft auf einen Cache. Feste Regel: nach jeder Änderung Cache leeren und live prüfen.

Ein Freigabekanal. Agenten-Änderungen gibt eine verantwortliche Person frei, nicht jeder für sich. Sonst verliert das Team schnell den Überblick, welcher Stand gilt.

Mein Takeaway

Ein KI-Agent baut dir keine Website auf Knopfdruck. Er baut sie in einem Bruchteil der Zeit, wenn du weißt, was du willst.

Die 8,5 Stunden waren nur möglich, weil Plan, Markenrichtlinie und Haltung vorher standen. KI-Marketing beschleunigt gute Vorbereitung. Schlechte beschleunigt es genauso.

Der eigentliche Gewinn kommt nach dem Livegang. Eine Website, auf der Agenten täglich prüfen, pflegen und reparieren, wird mit der Zeit besser statt älter. Für mich ist das der Kern von Agentic AI Marketing.

Welche Experimente als Nächstes kommen, teile ich auf LinkedIn. Alle bisherigen findest du im Marketing Lab.

Häufige Fragen

Was ist MCP?

MCP, das Model Context Protocol, ist ein offener Standard, über den KI-Modelle direkt mit anderen Systemen arbeiten. Statt Code nur vorzuschlagen, kann ein Agent damit Aktionen ausführen, etwa Seiten in WordPress anlegen, und das Ergebnis selbst prüfen.

Kann ein KI-Agent eine Website komplett allein bauen?

Technisch baut er fast alles selbst: Seiten, Design-Kit, Module und SEO-Technik. Ziel, Positionierung, Markenhaltung und jede Freigabe kamen aber von mir. Ohne diese Vorgaben baut ein Agent schnell eine Website, aber keine gute.

Wie sicher ist es, einem KI-Agenten Zugriff auf WordPress zu geben?

So sicher wie die Regeln, die du setzt. Bei mir gilt: Sicherung vor jeder Änderung, Prüfung danach und keine Änderung ohne Freigabe. Im Unternehmen kommen eine Testumgebung und eng begrenzte Rechte dazu.

Brauche ich Programmierkenntnisse, um eine Website mit KI-Agent zu bauen?

Ja, grobe Kenntnisse in HTML und CSS sind sehr hilfreich. Den Code schreibt zwar der Agent, aber du solltest verstehen, was er tut, und Fehler einordnen können. Mir hilft dabei, dass ich früher einmal Java-Programmierung gelernt habe.

Was bringt MCP nach dem Livegang?

Laufende Pflege ohne großen Mehraufwand. Agenten prüfen regelmäßig Technik, Plugins, Links und strukturierte Daten, finden Widersprüche und beheben Fehler nach Freigabe. Die Website wird dadurch mit der Zeit besser statt älter.

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