Agentic AI Marketing

KI Präsentationen von Carsten Rexing mit Claude und Gamma via MCP.

Präsentation mit KI erstellen: 3 Wege im Vergleich

Kennst du das? Mittwochabend, morgen um neun steht der Pitch, und dein Deck besteht aus einer Titelfolie und sehr viel gutem Willen.

Spätestens jetzt stellt sich die Frage, ob du die Präsentation mit KI erstellen solltest. Falls ja: womit?

Die Auswahl ist 2026 groß. Claude sitzt inzwischen direkt in der PowerPoint-Seitenleiste, Gamma baut ein Deck in rund einer Minute, und Claude selbst liefert auf Wunsch echte .pptx-Dateien. Ich habe mir die drei Wege nebeneinander angeschaut. Mit ihren Stärken und mit den Stellen, an denen sie dich hängen lassen.

Am Ende steht eine Empfehlung, mit der du vermutlich nicht rechnest. Kleiner Spoiler: Es ist keins der drei Tools allein.

Wie agentisch arbeitest du heute schon? Das Agent-o-Meter ordnet dich in zehn Fragen einem von vier Reifegraden zu und zeigt dir den konkreten Hebel für die nächste Stufe. Meinen KI-Reifegrad ermitteln

Kurz gefasst

  • PowerPoint klassisch: volle Kontrolle, voller Aufwand. Erste Wahl für Vorstandsdecks im strengen Unternehmens-Master.
  • Claude: die stärkste Storyline und echte, editierbare .pptx-Dateien, sogar direkt im Firmen-Template. Optisch eher solide als spektakulär.
  • Gamma: der schnellste Weg zu einem ansehnlichen Deck, gemacht fürs Teilen per Link. Beim Export nach PowerPoint wird es wackelig.
  • Meine Empfehlung: Claude und Gamma über den offiziellen MCP-Connector koppeln. Claude denkt, Gamma gestaltet. Mit Grenzen, die du kennen solltest.
  • Wichtig im Job: Interne Zahlen erst nach Abgleich mit eurer KI-Richtlinie in ein Tool geben.

Inhalt

  1. Wie erstellt man eine Präsentation klassisch in PowerPoint?
  2. Wie erstellt man eine Präsentation mit Claude?
  3. Was kann Gamma AI beim Erstellen von Präsentationen?
  4. PowerPoint, Claude oder Gamma: Welcher Weg passt wofür?
  5. Warum ist Claude plus Gamma per MCP die beste Kombination?
  6. Was gilt für interne Daten und die KI-Richtlinie deines Unternehmens?
  7. Häufige Fragen

Wie erstellt man eine Präsentation klassisch in PowerPoint?

Klassisch heißt: Du baust Storyline, Folien und Grafiken selbst, auf Basis eines Folienmasters, der Schriften, Farben und Raster vorgibt. Das bringt maximale Kontrolle über jedes Element und kostet am meisten Zeit.

Der Folienmaster ist dabei die heimliche CI-Polizei. Er sorgt dafür, dass niemand spontan Comic Sans für eine gute Idee hält.

Für den Aufbau der einzelnen Folien lohnt sich ein Prinzip von Michael Alley, Ingenieurwissenschaftler an der Penn State: das Assertion-Evidence-Framework. Die Überschrift ist eine vollständige Aussage, darunter steht der visuelle Beleg, zum Beispiel ein Diagramm. Keine Bullet-Wüste. Merk dir das Prinzip, es wird gleich im KI-Workflow wichtig.

Stärken

  • Volle Kontrolle über Layout, Vektorgrafiken und Markenrichtlinien
  • Alles bleibt nativ bearbeitbar: Textfelder, Animationen, echte Diagramme
  • Funktioniert komplett offline

Schwächen

  • Hoher Zeitaufwand, ein Kundendeck mit sauberen Charts frisst schnell mehrere Stunden
  • Ohne Gestaltungsdisziplin entstehen Textfolien, die das Publikum überfordern
  • Jede Formulierung, jede Anordnung machst du selbst

Wie erstellt man eine Präsentation mit Claude?

Claude übernimmt vor allem die Denkarbeit: Aus Briefings, Studien oder Rohnotizen baut er eine logische Storyline und formuliert Folien, die eine klare Aussage treffen. Daraus entstehen auf Wunsch echte, editierbare PowerPoint-Dateien statt flacher Bilder.

Dafür gibt es vier Wege:

1. Im Chat per Code. Claude schreibt ein Python-Skript und erzeugt daraus eine .pptx-Datei. Du bekommst echte Textfelder und Diagramme mit veränderbaren Datenreihen.

2. Über PPTX-Skills. In agentischen Umgebungen wie Claude Code oder Cowork liest Claude eine bestehende Vorlage aus, befüllt die Platzhalter und baut native Diagramme, ohne den Master zu beschädigen.

3. Mit Claude for PowerPoint. Das offizielle Add-in sitzt direkt in PowerPoint. Laut Anthropic liest Claude das geladene Kunden- oder Firmen-Template aus und erstellt Folien mit den passenden Layouts, Schriften und Farben aus dem Folienmaster. Wichtigster Praxistipp: Template zuerst öffnen, dann prompten. Mit vorgeladener Vorlage treffen die Folien nach Angaben von MindStudio in rund 90 Prozent der Fälle schon im ersten Durchgang die visuelle Struktur. iPad und Android werden nicht unterstützt, nur Desktop und PowerPoint im Web.

Ein Realitätscheck: Im Microsoft Marketplace steht das Add-in bei 2,6 Sternen aus 70 Bewertungen (Stand September 2026). Die Richtung stimmt, perfekt ist es noch nicht.

4. Mit Claude Design. Das browserbasierte Canvas-Tool legt den Fokus auf Typografie und visuellen Satz. Es ist seit April 2026 in den Pro-, Max-, Team- und Enterprise-Tarifen enthalten und exportiert nach PPTX, PDF, Canva oder als eigenständiges HTML. Wie das in der Praxis aussieht, habe ich beim Erklärfilm mit vier KI-Tools ausprobiert. Einschränkung: Anthropic dokumentiert für Claude Design den Export als PPTX, PDF, Canva oder eigenständiges HTML, macht dort aber keine Angabe zur Wiedergabetreue. Ein Canvas-Layout ist kein Folienraster, deshalb solltest du beim Übertrag mit verschobenen Layouts und verlorenen Animationen rechnen.

Ganz frisch dazu: Anthropic baut die Präsentationserstellung in Claude aus. Die offizielle Hilfe beschreibt die Erstellung von PowerPoint- und PDF-Dateien für alle Tarife, nennt dort aber weder einen Beta-Status noch ein Startdatum. Ob die Exporte voll editierbar bleiben, ist noch offen.

Die ehrliche Schwäche: Ohne Design-Vorgaben sieht Claudes Output eher nach solidem Konzernbericht aus. Die Abhilfe kennst du vielleicht schon: Markenrichtlinie und Tonalität einmal sauber hinterlegen, zum Beispiel als eigenen Claude Skill.

Was kann Gamma AI beim Erstellen von Präsentationen?

Gamma ist eine KI-Plattform, die aus einem Prompt, Notizen oder einem Dokument in kurzer Zeit eine fertig gestaltete Präsentation baut. Statt starrer 16:9-Folien arbeitet Gamma mit Karten, die mit ihrem Inhalt mitwachsen. Deshalb lässt sich dasselbe Deck auch als Webseite veröffentlichen.

Das Tempo ist beeindruckend. Du gibst ein Thema ein, und meist steht nach rund einer Minute ein Deck mit abgestimmtem Theme, Bildern und Layout. Designkenntnisse brauchst du keine.

Stärken

  • Visuell fertiger Erstentwurf in sehr kurzer Zeit
  • Responsive: Karten passen sich Laptop, Tablet und Smartphone an
  • Live-Websites, Videos und Formulare lassen sich einbetten
  • Geteilt wird per Link, inklusive Auswertung, wer was angeschaut hat

Schwächen

  • Der PowerPoint-Export. Scrollbare Karten und starre Folien passen nicht zusammen. Rechne beim Übertrag in klassische Folien-Tools mit verschobenen Zeilen, ersetzten Schriften und Diagrammen, die zu Bildern werden.
  • Das Credit-Modell. Der Free-Plan bringt laut Gamma-Hilfe 400 Credits als einmaliges Startguthaben, die sich nicht erneuern. Erst in den bezahlten Tarifen wird monatlich nachgefüllt. Eine feste Credit-Zahl je Deck veröffentlicht Gamma nicht, der Verbrauch hängt laut Dokumentation von Aktion, Modell sowie Länge und Komplexität der Generierung ab. Im Free-Plan trägt deine Arbeit zudem ein „Made with Gamma“-Badge.
  • Marken-Governance. Keine freie Pixel-Positionierung, strenge CI-Vorgaben stoßen schnell an Grenzen. Nach ein paar Decks sehen viele Ergebnisse ähnlich aus.
  • Kein Offline-Modus. Ohne Internet geht nichts.

PowerPoint, Claude oder Gamma: Welcher Weg passt wofür?

Kurz gesagt: PowerPoint für maximale Kontrolle, Claude für die beste Argumentation mit echten .pptx-Dateien, Gamma für Tempo und Decks, die per Link geteilt werden. Die Tabelle zeigt die Unterschiede im Detail.

Kriterium PowerPoint klassisch Claude Gamma
Erstellungsdauer mehrere Stunden Minuten bis eine halbe Stunde rund eine Minute für den Entwurf
Zielformat starre 16:9-Folien editierbare .pptx interaktive Karten im Web
Storyline & Argumentation hängt an dir stärkste Disziplin gut für Entwürfe, neigt zu Textblöcken
CI-Treue 100 % über den Master hoch im geladenen Template inkonsequent
PPTX-Qualität nativ nativ fehleranfällig
Offline ja teilweise nein

Welcher Weg der richtige ist, hängt weniger vom Tool ab als davon, wohin das Deck geht. Ins Vorstandsmeeting mit Konzern-Master? Ins Webinar? Per Link an einen Prospect?

Eine der zehn Fragen im Agent-o-Meter lautet: Kann deine KI auf deine Tools zugreifen? Genau darum geht es im nächsten Kapitel. Finde heraus, ob du bei „Assistiert“, „Prompt-getrieben“, „Teil-automatisiert“ oder schon bei „Orchestriert“ stehst. Jetzt meinen Reifegrad herausfinden

Warum ist Claude plus Gamma per MCP die beste Kombination?

Weil jedes Tool die Schwäche des anderen ausgleicht: Claude liefert Storyline und Text, Gamma die Gestaltung. Über MCP steuert Claude Gamma direkt aus dem Chat heraus. Kein Copy-and-paste, kein Tool-Hopping.

Hier ist der Denkfehler, den ich bei vielen Vergleichen sehe: Sie fragen, welches Tool gewinnt. Die bessere Frage lautet, wer welchen Job übernimmt. Gammas Texte sind oft generisch, Claudes Layouts oft brav. Zusammen hebt sich das auf.

Was ist MCP?

MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Assistenten wie Claude auf externe Tools zugreifen und dort Aktionen ausführen. Claude schreibt dann nicht nur über Gamma, er arbeitet in Gamma.

Das ist genau der Schritt, den ich im Artikel Agentic AI vs. AI-gestütztes Marketing beschrieben habe: vom Tool, das dir antwortet, zum Agenten, der für dich handelt.

Was kann der Gamma-Connector in Claude?

Gamma bietet einen offiziellen, gehosteten MCP-Server, der als Connector direkt in Claude verfügbar ist. Laut Gamma-Dokumentation kann Claude darüber neue Gammas erstellen, aus Templates generieren, bestehende Präsentationen und Kommentare lesen, Engagement-Auswertungen abrufen und nach PDF, PPTX oder PNG exportieren.

Die Einrichtung dauert keine zwei Minuten: In Claude unter Einstellungen die Konnektoren öffnen, nach „Gamma“ suchen, verbinden und den Zugriff auf dein Gamma-Konto erlauben. Der Connector steht in allen Gamma-Tarifen zur Verfügung, jede Generierung verbraucht aber Credits.

Wie sieht der Workflow aus?

  1. Storyline in Claude bauen. Briefing, Zielgruppe, Kernbotschaft. Lass Claude jede Folienüberschrift als Aussage formulieren, ganz im Sinne von Assertion-Evidence.
  2. Gamma über den Connector beauftragen. Claude übergibt die fertige Gliederung und wählt ein Theme oder Template aus deinem Workspace.
  3. Feinschliff in Gamma. Claude liefert den Link, du passt Bilder, Abstände und Details direkt in Gamma an.
  4. Teilen und auswerten. Deck als Link verschicken. Später kann Claude lesen, welche Kommentare und Aufrufe es gab, und dir sagen, welche Karten gezündet haben.

Ein Prompt für Schritt 2 könnte so aussehen:

Erstelle aus unserer Gliederung eine Präsentation in Gamma.
12 Karten, Theme „[Name deines Themes]“, Tonalität sachlich und direkt.
Jede Überschrift ist eine vollständige Aussage.
Maximal 25 Wörter Fließtext pro Karte, Belege als Diagramm oder Kennzahl.
Keine KI-generierten Personenbilder.

Wo stößt die Kombi an Grenzen?

Die Kombination löst das Design- und Storyline-Problem, aber nicht jedes. Diese Punkte solltest du kennen, bevor du dein nächstes Kundendeck so baust:

  • Bearbeiten nur in Gamma. Laut Gamma-Dokumentation ist Editieren aktuell nur in der Gamma-App möglich, nicht über den Connector. Für Feinschliff wechselst du also doch das Fenster.
  • Der PPTX-Export bleibt schwach. MCP ändert nichts daran, dass Karten keine Folien sind. Wenn das Ergebnis im strengen Unternehmens-Master landen muss, ist Claude for PowerPoint die bessere Wahl.
  • Zwei Abos, zwei Credit-Töpfe. Claude und Gamma kosten jeweils eigenes Geld. Wer viel regeneriert, verbrennt Credits schnell.
  • Datenschutz. Gamma veröffentlicht eine öffentliche Subprozessor-Liste. Der überwiegende Teil der dort genannten Dienstleister verarbeitet Daten in den USA, darunter Amazon Web Services als Hosting-Anbieter, einzelne Subprozessoren sitzen in anderen Regionen. Vertrauliche Kundendaten gehören da nicht ungeprüft hinein. Kläre das vorher mit deinem Datenschutz und mit der KI-Richtlinie deines Unternehmens (mehr dazu weiter unten).
  • Theme ist nicht gleich CI. Ein Gamma-Theme kommt deiner Marke nahe, erzwingt sie aber nicht wie ein Folienmaster.

Warum KI-Agenten generell nicht alles können, habe ich im Realismus-Check zu KI-Agenten im Marketing aufgeschrieben. Hier gilt dasselbe.

Meine Faustregel: Alles, was per Link geteilt wird, also Pitches, Webinar-Folien, interne Updates oder Lehrveranstaltungen, baue ich mit Claude plus Gamma. Alles, was als .pptx im Konzern-Master weiterlebt, bleibt bei Claude in PowerPoint.

Welche Tools sonst noch in einen agentischen Marketing-Stack gehören, findest du im Überblick zum KI-Tool-Stack 2026.

Was gilt für interne Daten und die KI-Richtlinie deines Unternehmens?

Bevor du Präsentationen mit KI erstellst, prüf, ob die eingesetzten Tools mit der KI-Richtlinie deines Unternehmens vereinbar sind. Das gilt für alle drei Wege, sobald interne oder sensible Daten ins Spiel kommen.

Präsentationen sind dabei besonders heikel. In ihnen landet oft genau das, was nicht nach draußen soll: Verkaufszahlen, Forecasts, Kundennamen, Margen oder Pläne fürs nächste Quartal. Wer das in ein privates KI-Konto kopiert, gibt Unternehmensdaten an einen externen Dienst weiter, ob gewollt oder nicht.

Diese Fragen solltest du vorher klären:

  • Welche KI-Tools sind bei euch freigegeben, und mit welchem Konto? Ein Firmen-Account mit Vertrag ist etwas anderes als dein privates Abo.
  • Welche Daten dürfen in welches Tool? Öffentliche Infos sind meist unkritisch, Umsätze oder Kundendaten oft nicht.
  • Wo werden die Daten verarbeitet und gespeichert, und gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
  • Dürfen Connectoren wie der von Gamma überhaupt aktiviert werden? Jeder Connector ist ein weiterer Dienst, der Daten erhält.

Mein Praxistipp: Bau Storyline und Struktur mit KI, arbeite dabei mit Platzhaltern wie „[Umsatz Q3]“ und setz die echten Zahlen erst ganz am Ende lokal ein.

Falls es bei euch noch keine KI-Richtlinie gibt, sprich mit IT, Datenschutz oder Compliance, bevor du loslegst. Im Zweifel gilt: Für sensible Inhalte nur freigegebene Tools. Für alles andere darfst du experimentieren.

Häufige Fragen

Kann Claude PowerPoint-Dateien erstellen?

Ja. Claude erzeugt echte, editierbare .pptx-Dateien, entweder per Code im Chat, über Skills, mit dem Add-in direkt in PowerPoint oder per Export aus Claude Design. Am zuverlässigsten bleibt die Formatierung mit dem Add-in und geladenem Firmen-Template.

Ist Gamma kostenlos?

Gamma hat einen Free-Plan mit 400 einmaligen Credits, die sich nicht erneuern. Zum Testen reicht das für einige Decks. Wer regelmäßig präsentiert, landet schnell in einem bezahlten Tarif.

Brauche ich Programmierkenntnisse, um Claude und Gamma zu verbinden?

Nein. Der Gamma-Connector wird in Claude über die Einstellungen aktiviert, ohne Code und ohne eigenen Server. Programmieren musst du nur, wenn du Gamma per API in eigene Automatisierungen einbauen willst.

Kann ich vertrauliche Unternehmensdaten in Gamma verarbeiten?

Nur wenn eure KI-Richtlinie das erlaubt und der Datenschutz zugestimmt hat, denn Gamma verarbeitet Daten in den USA. Für interne Zahlen oder Kundendaten ist die Kombination aus Claude und PowerPoint im freigegebenen Unternehmens-Tenant oft der sicherere Weg.

Fazit: Wer übernimmt welchen Job?

Die beste Präsentation entsteht nicht im besten Tool, sondern in der besten Arbeitsteilung. Claude denkt, Gamma gestaltet, und du entscheidest, wann welcher Weg passt.

Die spannendere Frage ist ohnehin: Wie viele deiner Marketing-Workflows laufen schon so, dass die KI selbst auf deine Tools zugreift?

Finde es in zehn Fragen heraus. Das Agent-o-Meter zeigt dir ehrlich, wo du mit KI-Agenten im Marketing stehst, und welcher Hebel dich eine Stufe weiterbringt. Agent-o-Meter starten

Die Angaben zu Tarifen, Credits und Funktionsumfang von Claude und Gamma wurden am 23. September 2026 an den Hersteller-Dokumentationen geprüft.

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